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Großartige 8.000 Euro-Weihnachtsspende der Maschinenfabrik Reinhausen

„Das größte Glück des Menschen lacht, wenn man andere glücklich macht!". Das war auf dem Einladungsflyer der Maschinenfabrik Reinhausen für ein Kirchenkonzert zu lesen, das als Benefizveranstaltung dem VKKK e.V. und der Aktion Sonnenschein Regensburg e.V. zugute kommen sollte. Jeweils 4.000 Euro – insgesamt die stolze Summe von 8.000 Euro übergaben Julia Raab, Alexandra Maier und Stefanie Würdinger an die Vorsitzende der Aktion Sonnenschein, Dipl.-Kauffrau Sissi Riebeling, und den 3. Vorsitzenden des VKKK, Günther Lindner.

Bild v.li.: Die Vorsitzende der Aktion Sonnenschein Regensburg e.V., Dipl. Kauffrau Sissi Riebeling, Dipl. med. Angelika Aisch, Leiterin des Kinderzentrums St. Martin, die MR-Spendenengel Julia Raab, Alexandra Maier und Stefanie Würdinger sowie Günther Lindner, der 3. Vorsitzende des VKKK e.V. – Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V. – bei der Spendenübergabe.

Das MR-Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche St. Josef in Reinhausen war ein musikalischer Genuss, verbunden mit einem unglaublichen Spendenerfolg. Es wurden 4.614,74 Euro erlöst, die MR-Geschäftsführer Dr. Nicolas Maier-Scheubeck großzügig auf 8.000 Euro aufrundete. Darüber freuten sich Sissi Riebeling, Dipl. med. Angelika Aisch und Günther Lindner riesig. Sie bedankten sich herzlich bei den drei „Spendenengeln" Julia Raab, Alexandra Maier und Stefanie Würdinger, die zur Spendenübergabe in das Kinderzentrum St. Martin der Katholischen Jugendfürsorge gekommen waren.

In das Kinderzentrum fließt jeder Cent, den die Aktion Sonnenschein an Spenden selbst erlöst oder erhält, sagte deren Vorsitzende Sissi Riebeling. Die Leiterin des Kinderzentrums St. Martin, Angelika Aisch, zeigte auf, dass die Spenden direkt den Kindern und Jugendlichen in St. Martin zugutekommen, etwa gut angelegt in Spiel- und Therapiematerial, in die medizinisch-technische Ausstattung oder in spezielle Projekte.

Günther Lindner schilderte ebenfalls eindrücklich, welcher Segen die 4.000 Euro-Spende für den VKKK ist. Erkrankt ein Kind an Krebs, ist letztlich die gesamte Familie betroffen und benötigt neben der medizinischen Versorgung, Unterstützung und Zuspruch. Im Elternhaus des VKKK können Eltern während des stationären Aufenthalts ihres Kindes nahe der Klinik untergebracht werden. Hierfür und z.B. für die individuelle Unterstützung von besonders belasteten Eltern sowie für Aktionen mit Kindern, ihren Geschwistern und den Eltern setzt der VKKK Spenden ein.

Text und Bild: Christine Allgeyer